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		<title>www.juergenhardt.de RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 19:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gastfamilien für Vollstipendiaten des US-Congresses gesucht!</title>
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			<description>Jeden Sommer kommen mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) amerikanische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="570"><table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="570" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="370"><p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;"></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;"></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Experiment  e.V., eine vom Deutschen Bundestag ausgewählte Austauschorganisation  für dieses Vollstipendium, freut sich über Familien und  Alleinerziehende, die junge Gäste aus Amerika für etwa ein Jahr  ehrenamtlich aufnehmen. Den Gastfamilien bietet sich die einmalige  Gelegenheit, die Welt aus den Augen der amerikanischen Gäste zu erleben.  Sie teilen mit ihnen den Alltag, verbringen ihre freie Zeit miteinander  und tauschen sich über das Leben in Deutschland und den USA aus. Der  engagierte Einsatz der Gasteltern ist ein unverzichtbarer Grundstein für  den Erfolg des Parlamentarischen Patenschafts-Programm, an dem seit  1983 fast 20.000 junge Botschafter ihres Landes teilgenommen haben.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">In  meinem Wahlkreis Solingen, Remscheid und Wuppertal II habe ich seit  Sommer letzten Jahres die Patenschaft für vier US-Stipendiaten  übernommen und diese mit ihren Gastfamilien bereits mehrfach getroffen.  Alle Stipendiaten waren begeistert von ihrer neuen &quot;Heimat&quot; und  berichteten durchweg nur Positives. Auch für die Gastfamilien stellte  die Aufnahme eines US-Austauschschülers eine Bereicherung dar.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Interessierte Familien können sich an mein Abgeordnetenbüro in Berlin unter 030 227 71754, Mail: <span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#4A5D75;text-decoration:underline;"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvfshfo/ibseuAcvoeftubh/ef');" >juergen.hardt&nbsp;(at)&nbsp;bundestag.de</a></span>, oder direkt an Experiment e.V. Laura Urban, Telefon: (0228) 95 72 214, Mail: <span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#4A5D75;text-decoration:underline;"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+vscboAfyqfsjnfou.fw/ef');" >urban&nbsp;(at)&nbsp;experiment-ev.de</a></span> wenden.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild:  Gabriel Scherer, Ada Mc Farlaine, JH, Eric Martin, Philipp Wisniowski  haben Jürgen Hardt im Mai auch in Berlin getroffen. ©juergenhardt.de</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">»&nbsp;</span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#4A5D75;text-decoration:underline;"><a href="http://inxmail.new-newsletter.de/inxmail3/d?uuyfq000000000bqc000l0l03" target="_blank" >Weitere Informationen bei experiment-ev.de</a></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span></p></td></tr></tbody></table></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="15"></td></tr><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="15"></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="570"></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="15"></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rede zu Europas Weg aus der Krise, 11. Mai 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Heute (11. Mai 2012) habe ich im Bundestag eine Rede zu Europas Weg aus der Krise gehalten. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p>
<p class="bodytext">Rede von Jürgen Hardt, MdB zur </p>
<p class="bodytext">RegErkl. durch den BM des Auswärtigen „Europas Weg aus der Krise: Wachstum durch Wettbewerbsfähigkeit“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sehr geehrter Herr Präsident,</p>
<p class="bodytext">liebe Kolleginnen und Kollegen, </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">wir diskutieren heute über den richtigen Weg Europas aus der Finanz- und Staatsschuldenkrise. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bevor ich die Frage nach dem richtigen Weg aus meiner Sicht beantworten möchte, gestatten Sie mir eine grundsätzliche Anmerkung. Für mich und für viele Menschen meiner Generation, und das geht weit über die Parteigrenzen hinaus, ist die europäische Einigung&nbsp; die größte staatspolitische Leistung, die die Menschheit hervorgebracht hat. </p>
<p class="bodytext">Ein vormals verfeindeter, wirtschaftlich am Boden liegender Kontinent hat auf friedlichem, demokratischem Wege zueinander gefunden. Diese wunderbare Geschichte ist auch ein Beweis für die Kraft der Idee und für die Möglichkeiten von Politik, große Dinge erfolgreich voranzubringen und Hindernisse zu überwinden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich bin froh darüber, dass die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union entschlossen sind, das Erbe ihrer Vorväter zu bewahren. Und angesichts der enormen Kraftanstrengung zur Schaffung der Europäischen Union in ihrer Gründungsphase mag die jetzt gestellte Aufgabe zwar groß aber doch keineswegs übergroß sein. Es wäre im Gegenteil ein schweres Versagen, wenn wir jetzt vor dieser Aufgabe kapitulieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir reden derzeit viel über die Risiken der Europapolitik und doch viel zu wenig über den Nutzen. </p>
<p class="bodytext"><br /> Da ist an allererster Stelle natürlich die friedensstiftende Kraft der Europäischen Einigung zu nennen. Als ich Mitte der 70er Jahre als Austauschschüler in Frankreich war, hat mich der Großvater meines französischen Schulfreundes mit seiner zentralen Botschaft förmlich bekniet: „Plus jamais la guerre“ – nie wieder Krieg zwischen Deutschland und Frankreich. Ich konnte dies als deutscher Schüler zunächst gar nicht verstehen. Der Gedanke an Krieg zwischen Deutschland und Frankreich war für mich völlig abwegig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Für den alten Herren und Kriegsteilnehmer war dieser Gedanke keinesfalls abwegig und die Europäische Einigung und die deutsch-französische Freundschaft wird ihm die Angst genommen haben, so etwas jemals wieder erleben zu müssen. </p>
<p class="bodytext"><br /> Ich möchte zweitens den ökonomischen Vorteil der Europäischen Einigung und des Euro ansprechen. Die Unternehmensberatung McKinsey Germany hat vor wenigen Wochen eine differenzierte und auch im Detail nachvollziehbare Studie veröffentlicht, welchen Nutzen der Binnenmarkt und der Euro für die Europäischen Volkswirtschaften hat: Für das Jahr 2010 errechnen sich weit über 300 Milliarden Euro, die durch den Wegfall von Handelsbeschränkungen, den Wegfall der Wechselkurse, bessere Skaleneffekte und niedrige Zinsen bei europäischen Unternehmen entstanden sind.<br /> <br /> Das bemerkenswerteste Ergebnis der Studie ist: mehr als die Hälfte dieses Vorteils wirkt sich allein in Deutschland, dem größten und wichtigsten wirtschaftlichen Akteur Europas aus. Die deutschen Bürger profitieren also jährlich mit einem dreistelligen Milliardenbetrag von der Europäischen Einigung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und drittens möchte ich im Blick auf die Zukunft, auf unsere Rolle und unsere Möglichkeiten in der globalisierten Welt zaghaft daran erinnern, dass die Deutschen gerade einmal ein Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. </p>
<p class="bodytext"><br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </p>
<p class="bodytext">Wenn wir unseren Lebensstil, unsere Auffassung von einem freien und selbstbestimmten Leben bewahren wollen und wenn wir mit unserem Freiheitsverständnis auch als Orientierung dienen wollen für viele andere Menschen auf dieser Welt, dann müssen wir immer enger zusammenrücken, immer stärker miteinander kooperieren. Europa ist unsere Antwort auch auf die Globalisierung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Mai 2010 war das Erreichte in Europa dann durch die Staatsschuldenkrise in Frage gestellt. Es gab verschiedene Handlungsoptionen: </p>
<p class="bodytext"><br /> Handlungsoption 1, zu der uns damals und bis heute eine ganze Reihe von Wissenschaftlern rieten, war, die Insolvenz Griechenlands hinzunehmen. <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Nach meiner Überzeugung bestand hierbei das enorme Risiko eines Dominoeffekts, der nicht nur Griechenland, sondern auch andere Staaten der Eurozone und viele Banken und Versicherungen im gesamten Euroraum und darüber hinaus in den Abgrund gezogen hätte. Auch wenn wir heute nicht sicher sagen können, ob es so gekommen wäre, das Risiko war real und aus meiner Sicht eindeutig zu groß, um es einzugehen. Doch selbst wenn die Folgen nicht so gravierend gewesen wären, wie von vielen befürchtet, so hätten wir mit Sicherheit weder im Jahr 2010 noch im Jahr 2011, noch im Jahr 2012 in Deutschland ein derart großes Wirtschaftswachstum mit über drei Prozent gehabt bei gleichzeitig sinkender Arbeitslosigkeit. In dieser Zeit sind rund 100 Milliarden Euro zusätzlich durch höhere Steuereinnahmen und Minderausgaben bei den Sozialversicherungen in die öffentlichen Kassen gespült worden.<br /> <br /> <br /> 100 Milliarden Euro, die bei einer radikalen Lösung des griechischen Schuldenproblems, verbunden mit rezessiven Wirkungen für die europäische Volkswirtschaft, mit Sicherheit so nicht da wären. Ich finde es da schon ziemlich weitgehend, dass uns Kritiker unseres Eurokurses vorwerfen, wir würden leichtfertig mit dem Geld der Steuerzahler umgehen. Ihrer Empfehlung zu folgen, hätte mit Sicherheit erhebliche Kosten verursacht und negative Auswirkungen auf den Staatshaushalt gehabt. Es war also richtig, auch ökonomisch, Griechenland nicht fallen zu lassen. </p>
<p class="bodytext"><br /> Die zweite, zumindest theoretische Option war, seitens der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union oder zumindest der Eurozone schlankweg zu erklären, dass alle Euro-Mitglieder wechselseitig für Verbindlichkeiten einstehen. Vielleicht hätte eine solche Erklärung sogar den erwünschten marktberuhigenden Effekt gehabt. <br /> <br /> Doch abgesehen davon, dass dies gegen die Verträge der Europäischen Union verstoßen hätte, bliebe die eigentliche Ursache der Eurokrise ungelöst: die übermäßige Staatsverschuldung von vielen der Euro-Mitgliedsstaaten.</p>
<p class="bodytext"><br /> Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, allen voran unsere Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, wählten den dritten Weg aus der Krise: auf insgesamt vier Handlungsfeldern sollen Schritt für Schritt die Währungsunion weiterentwickelt, Wachstum befördert und die Staatsfinanzen konsolidiert werden. Ziel ist es, den Euroraum besser und stärker zu machen, als er jemals zuvor war.</p>
<p class="bodytext"><br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Das erste Handlungsfeld sind die fairen Hilfen für diejenigen Staaten der Europäischen Union bzw. der Eurozone, die vor akuten Liquiditätsproblemen stehen. Es ist ein Gebot der Europäischen Solidarität, hier Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, wie wir dies in der ersten Runde durch bilaterale Hilfen und dann durch den EFSF, den IWF und die Europäische Konzession auf den Weg gebracht haben. Zu dieser fairen Chance für Irland, Portugal, Spanien und Griechenland gehört aber auch ein nachvollziehbarer und nachprüfbarer Katalog von Maßnahmen, die aus der Krise herausführen. Deshalb ist es unabdingbar, dass alle Staaten, die Hilfen in Anspruch nehmen, ihrerseits auch die Zusagen einhalten, unabhängig davon, welche Regierung in dem Land gerade am Ruder ist. <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Es steht uns als Deutscher Bundestag nicht an, dem griechischem Volk Ratschläge zu geben. Allerdings dürfen wir auch offen sagen, dass wir von der zukünftigen griechischen Regierung, wie immer sie auch zusammengesetzt ist und von welcher Parlamentsmehrheit auch getragen wird, die Erfüllung der Vereinbarungen erwarten. Der beste Arzt kann einen Patienten nicht kurieren, der sich nicht helfen lassen will. </p>
<p class="bodytext"><br /> Das zweite Handlungsfeld, auf dem in den letzten 24 Monaten erhebliche Fortschritte erreicht wurden, war die Absicherung der einzelnen Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone vor wechselseitigen negativen grenzüberschreitenden Effekten. <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Dank der Europäischen Garantieinstrumente sind die Brandmauern zwischen den einzelnen Volkswirtschaften der Eurozone nun höher und stabiler als sie dies je waren. Mit dem ESM, den wir ja in wenigen Wochen hier im Deutschen Bundestag verabschieden werden, werden sie nochmals gefestigt. Auch hier gibt es also einen massiven Fortschritt, der uns alle gegenüber der Situation vor zwei Jahren deutlich besser schützt. Das ist ein Erfolg der deutschen Bundesregierung. </p>
<p class="bodytext"><br /> Auch auf dem dritten Handlungsfeld, der Bekämpfung der Ursachen der Eurokrise, nämlich der übermäßigen Staatsverschuldung, sind wir viel weiter, als wir dies noch vor wenigen Jahren erwarten konnten. Mit dem Fiskalpakt wird ein rechtlich verbindlicher Verhaltenskodex für solides Staatswirtschaften in nahezu allen Staaten der Europäischen Union Wirklichkeit. <br /> <br /> <br /> Er tritt an die Stelle der bisher unverbindlichen und obendrein auch noch immer wieder aufgeweichten Regeln, die keine genügende Durchschlagskraft hatten.</p>
<p class="bodytext"><br /> Die Meinung meiner Fraktion zum Fiskalpakt ist eindeutig: wir gratulieren der Bundesregierung dazu, dass es ihr gelungen ist, diesen Fiskalpakt so zu gestalten und durchzusetzen. Die Haltung der Opposition kommt mir hingegen ziemlich ambivalent vor. Zunächst waren Sie ja auf dem Dampfer, dass Angela Merkel und Wolfang Schäuble sich mit ihrem Kurs strenger Haushaltsdisziplin auf der Basis verbindlicher Regeln nicht in Europa durchsetzen könnten. Zu Ihrem Erstaunen ist es dann doch besser gelungen, als gedacht. Nun plötzlich stehen sie auf der Seite derer, die an den Regeln herummäkeln. Jetzt plötzlich ist das alles wieder zu streng, zu schwierig für die kleinen Leute und so weiter und so weiter. <br /> Liebe Kolleginnen und Kollegen von der Opposition, sie müssen sich schon entscheiden, ob sie einen stabilen, starken Euro wirklich wollen oder nicht. Hören sie doch bitte auf, von guten und schlechten Schulden zu schwadronieren, so wie das Hannelore Kraft ja immer wieder tut. </p>
<p class="bodytext">Erkennen sie an, dass es nachhaltiges und solides Wirtschaftswachstum ohne konsolidierte Staatsfinanzen nicht geben kann. Auch Nordrhein-Westfalen braucht die Schuldenbremse und der Wähler hat es in der Hand dafür zu sorgen, dass sie auch kommt. </p>
<p class="bodytext"><br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> </p>
<p class="bodytext">Das vierte Handlungsfeld zur Festigung des Euro und der Europäischen Union ist die Zähmung der Finanzmärkte. Wenn Zinsen für Staatsanleihen nicht durch die Bonität des Schuldners, sondern durch spekulative Aspekte bestimmt werden, dann verlieren die Zinsen ihre regulierende Wirkung am Markt. Durch neue Formen des Handels und neue Finanzprodukte ist hier einiges aus dem Lot geraten. Es ist deshalb richtig und wichtig, in die Struktur der Finanzmärkte dämpfende Effekte einzubauen. Zum Beispiel die Verlangsamung des elektronischen Handels, das weltweite Verbot ungedeckter Leerverkäufe, was hier in Deutschland bereits gilt, sowie die Einführung einer internationalen, mindestens europaweiten Finanztransaktionssteuer. Hier hat die Bundesregierung einen klaren Kurs. Sie wird weiter daran arbeiten, auch andere davon zu überzeugen, dass dies im Interesse einer stabilen Weltwirtschaft überall notwendig ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen der Bundesregierung bei den nun anstehenden Gesprächen mit dem neuen französischen Staatspräsidenten und mit den sich neu formierenden Regierungen in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten eine glückliche Hand. Es geht darum, freundlich im Umgang, verbindlich im Ton, aber unnachgiebig in der Sache für unsere Gemeinschaftsinteressen zu werben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich danke Ihnen. </p>
<p class="bodytext">----------------------</p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild: Jürgen Hardt bei seiner ersten Rede im Deutschen Bundestag. ©cducsu.de</span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;"></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opposition verweigert den Bundeswehreinsatz gegen Piraterie, 11. Mai 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Mit der namentlichen Abstimmung zur Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;"></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">SPD  und Grüne haben erstmals nicht zugestimmt! Damit verweigern sie sich  nicht nur einem vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mandatierten  Einsatz, sondern stellen sich außerhalb des europäischen Konsenses.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Ich habe der Mandatserweiterung voller Überzeugung zugestimmt, da sie die Wirksamkeit des Einsatzes deutlich erhöht.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Die  Fregatte „Bremen“ (Bild) wird in den nächsten Tagen den  Einsatzgruppenversorger „Berlin“ in der Atalanta-Mission ablösen. ©KuK,  CC-BY-SA-3.0 from Wikimedia Commons</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsminister im EU-Ausschuss, 9. Mail 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>In  dieser Woche hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler als Gast im  EU-Ausschuss zu aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">In  dieser Woche hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler als Gast im  EU-Ausschuss zu aktuellen europapolitischen Themen gesprochen. Nach den  Wahlen in Griechenland äußerte er sich skeptisch über den Stand der  Reformbemühungen in dem südeuropäischen Land. Er sprach sich aber dafür  aus, dass weitere strukturelle Änderungen erfolgen müssten: „Die  Hausaufgaben müssen gemacht werden“, sagte er und fügte hinzu: „Sie  wurden bisher nur zäh und zaghaft gemacht.“</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Als  Schwierigkeiten für ausländische Investoren in Griechenland nannte er  ein hohes Maß an Bürokratie und harte Vorgaben für Unternehmen. Zudem  gebe es Probleme bei der Infrastruktur des Landes und in einigen  Bereichen herrsche weiterhin Rechtsunsicherheit, berichtete der  Minister. Vereinbarte Reformen seien in zahlreichen Gesprächen mit dem  griechischen Wirtschaftsministerium immer wieder zugesagt, aber nicht  umgesetzt worden. Rösler betonte daher, dass finanzielle Zusagen erst  erfolgen sollten, wenn strukturelle Fragen geklärt worden seien.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Ich  begrüße die Anstrengungen der Bundesregierung für Investitionen in  Griechenland, finde aber, dass genau darauf geachtet werden muss, dass  das Land auch eigene Leistungen erbringt.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Rösler  berichtete auch zum Stand der Verhandlungen zur  EU-Konzessionsvergabe-Richtlinie. Ich plädiere dafür, dass Kommunen auch  zukünftig Leistungen der Daseinsvorsorge in eigener Regie erbringen  dürfen.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Erträge  aus der Versorgung mit Energie und Wasser und aus der Müllentsorgung  müssen auch weiterhin mit Verlusten beim öffentlichen Personennahverkehr  verrechnet werden dürfen. Der Bundeswirtschaftsminister sagte zu, dass  dies Stand der derzeitigen Verhandlungen sei und Deutschland daran  festhalten werde.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild: Diesmal war der Wirtschaftsminister im Europasaal des Paul-Löbe-Hauses zu Gast. ©Anke Jacob, bundestag.de</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick auf Wahlen in Frankreich und Griechenland, 6. Mai 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Wir blicken in Europa auf zwei wichtige Wahlen zurück. In Frankreich wird der Sozialist François...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;"></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Der  neue französische Präsident Hollande ist im Wahlkampf so verstanden  worden, dass er zur Bekämpfung der Euro-Schuldenkrise mehr auf Wachstum  setzt als sein Vorgänger Nicolas Sarkozy und auch Nachbesserungen zum  Fiskalpakt erreichen will. Viele fragen sich, ob in Europa der Wille zur  Bekämpfung der Krise nun nachlässt.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Wir  sollten die Situation nicht überbewerten. Zunächst bin ich mir sicher,  dass Bundeskanzlerin Angela Merkel in kurzer Zeit eine gute  Arbeitsbeziehung zum neuen Präsidenten aufbauen wird. Unsere beiden  Länder sind heute mehr denn je zur Zusammenarbeit in und für Europa  verpflichtet. Nur ein einiges Europa wird sich künftig in der Welt  behaupten. Deutschland und Frankreich sind die Basis für diese  Einigkeit.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Die  Entwicklung in Griechenland erfüllt mich mit Sorge. Wir können nur  hoffen, dass die Besonnenen sich durchsetzen werden. Europa hat viel für  Griechenland getan. Die Griechen müssen sehen, dass sie nur mit eigener  Anstrengung aus der Krise kommen werden. Die Radikalen in dem Land  scheinen die Lage noch nicht erkannt zu haben.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Fest  steht: Nachverhandlungen zum Fiskalpakt, der eine Schuldenbremse für  alle Unterzeichnerländer vorsieht, kann es nicht geben. Griechenland hat  den Fiskalpakt ja bereits ratifiziert. Jede Regierung in Europa muss  sich an die Abmachungen der Vorgänger halten. Ansonsten wäre Europa  handlungsunfähig. Es wäre aber vor allem in der Sache grundlegend  falsch, den Pakt zu korrigieren. Denn er ist die Grundlage dafür, dass  die Staatsschuldenkrise in Europa überwunden werden kann. Die Haushalte  müssen saniert werden. Nur dann werden die Länder auch wieder in der  Lage sein, langfristig an den internationalen Kapitalmärkten günstig  Kredite aufzunehmen.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Dass  die Haushaltssanierung besser gelingt, wenn ein Land Wachstum  verzeichnen kann, ist richtig. Nur ist es ein Irrglaube, dass  schuldenfinanzierte Programme einen nachhaltigen Wachstumseffekt haben.  Die betroffenen Länder müssen vielmehr immer wieder ihre Strukturen  überprüfen. Sie müssen sich beispielsweise fragen, ob sie jungen Leuten  einen leichten Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen oder ob ihre  Sozialversicherung zeitgemäß ist. Darüber hinaus kann diskutiert werden,  wie Mittel der EU besser eingesetzt werden, um Wachstum zu stimulieren.  Stabilität und Wachstum sind letztlich nur zwei Seiten einer Medaille.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild: Auch nach Wahlen in einem EU-Mitgliedsstaat müssen bestehende Verträge weiter gelten. ©Gerd Altmann, pixelio.de</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühlingsempfang der Bezirksvertretung Solingen-Mitte, 5. Mai 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Am Samstag fand im Gemeindesaal der Lutherkirche in Solingen der Frühjahrsempfang der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Der  Bezirksbürgermeister Richard Schmidt hob die Architektur der Kirche  hervor und verwies auf die Bedeutung des Bauvereins der Lutherkirche und  bat um weitere Unterstützung. Der Bauverein der Lutherkirche unter  Vorsitz von Herrn Hansjörg Schweikhart, Mitglied der  CDU-Bezirksvertretungsfraktion Mitte, hat bereits mehr als die Hälfte  der jährlich anfallenden Kosten durch Spenden aufgebracht. Ein tolles  Engagement!</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Weitere  Gäste bei dem Empfang waren unter anderem unser Landtagsabgeordneter  Arne Moritz sowie Stadtdirektor Hartmut Hoferichter. Der  Aufsichtsratsvorsitzende des Spar- und Bauvereins Solingen, Hans-Werner  Bertl (früherer SPD-Bundestagsabgeordneter) sprach über die  Genossenschaften und deren Herausforderungen in der Zukunft.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild: Die Lutherkirche gehört zu den schönsten Gebäuden in Solingen. ©Thomas Max Müller, pixelio.de</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prominente Bundespolitiker unterstützen Wuppertaler Wahlkampf, 4. Mai 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Auf Einladung der CDU Wuppertal und ihrer Landtagskandidaten, Fabian Bleck (Wahlkreis 33 –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600" class="contenttable"><tbody><tr bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="570"><table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="570" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="370"><p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;"></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">„Politik  muss den Mut zu unbequemen Wahrheiten haben“, betonte de Maizière in  der Gesellschaft Concordia in Wuppertal-Barmen. In Anlehnung an das  Bibelwort ‚Suchet der Stadt Bestes‘ müssen Politiker stets nach dem  Besten für den Staat suchen. Die Ankündigung der Politik der  Haushaltskonsolidierung in Bund, Land und Stadt sei nicht populär aber  verantwortungsvoll. Der Anstieg der Neuverschuldung unter der rot-grünen  Landesregierung sei ein beunruhigendes Signal. Deshalb gehört die  Debatte über eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik ins Zentrum der  Wahlentscheidung, so der Bundesverteidigungsminister.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">„Schulden  lösen keine Probleme, sondern sie sind das Problem!“, darauf verwies  der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen,  Steffen Kampeter. Auf Einladung der CDU Wuppertal und der Mittelstands-  und Wirtschaftsvereinigung der CDU Wuppertal (MIT) spannte Kampeter, der  dem Kompetenzteam des Spitzenkandidat Norbert Röttgen angehört, den  Bogen von der Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone zur Landespolitik von  NRW. „NRW hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem“,  attestierte Kampeter. Trotz deutlicher Steuermehreinnahmen liegt die  Neuverschuldung mit rund vier Milliarden Euro in NRW weiter auf  Rekordniveau. Während andere Länder wie Bayern bereits Schulden  zurückzahlen, steigen in NRW die Ausgaben immer weiter.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Kampeters  Vorstellungen zur Sanierung des Landeshaushalts: „NRW braucht eine  Ausgaben-Diät und eine Sparpolitik der kleinen Schritte. Dazu hat die  CDU ein Konsolidierungsprogramm in Höhe von 1,6 Mrd. Euro vorgelegt.  Dies ist keine Hexerei, sondern eine Frage des politischen Willens.“ Die  CDU hat zwischen 2005 und 2010 bewiesen, dass es geht, sagte Kampeter.  „SPD und Grüne haben hier komplett versagt.“</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild: Thomas de Maizière in Wuppertal.</span></p></td></tr></tbody></table></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="15"></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kosovo: Informationen vor Ort, 2. Mai 2012</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Der zweitgrößte Auslandseinsatz der Bundeswehr ist die Beteiligung an der NATO-Sicherheitstruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="570"><table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="570" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="370"><table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="600" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="570"><table style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="570" class="contenttable"><tbody><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="370"><p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Nachdem die  serbische Staatsführung unter dem Kriegsverbrecher Milošević die Region  Kosovo durch Vertreibung der überwiegend albanisch sprechenden  Bevölkerung zum rein serbischen Gebiet machen wollte, hat die NATO auf  Basis eines UN-Mandats den Kosovo befreit und sichert seitdem das  möglichst gewaltfreie Zusammenleben von Kosovo-Serben und  Kosovo-Albanern in der „Republik Kosovo“.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Die  rund 7.000 Mann starke KFOR-Truppe wird vom deutschen Generalmajor  Erhard Drews geführt. Die Mission gelingt gut, ein Bürgerkrieg droht  auch dank des internationalen Engagements nicht. Doch im vergangen Jahr  kam es dennoch wieder zu Zusammenstößen zwischen gut organisierten  Schlägertrupps und der KFOR im serbisch dominierten Norden, bei denen  auch deutsche Soldaten zum Teil erheblich verwundet wurden. Und auch die  staatlichen Strukturen des Kosovos genügen europäischen Ansprüchen  nicht, die Wirtschaft ist am Boden, die Arbeitslosigkeit hoch. Unsere  Soldaten erfüllen im Kosovo also einen wichtigen Auftrag.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Gemeinsam  mit anderen Mitgliedern des Verteidigungsausschusses besuchte ich drei  Tage lang den Kosovo. Wir sprachen mit der politischen Spitze des  Staates und trafen deutsche Soldaten vor Ort. Dabei machten wir uns ein  Bild von der Einsatzbelastung der Truppe. Wegen der auch im Kosovo für  die Serben durchgeführten Parlaments- und Präsidentenwahl in Serbien war  die deutsche operative Reserve kurzfristig wieder nach Prizren verlegt  worden. Sie zeigte an den Tagen um die Wahl erfolgreich Präsenz, im  Süden speziell zum Schutz serbischer Dörfer, Kirchen und Klöster. Dies  jedoch freilich um den Preis langer Abwesenheit von zu Hause.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Alles  in allem gibt die Bundeswehr im Kosovo ein ausgezeichnetes Bild ab.  Größter Missstand ist aber aus meiner Sicht die sehr feldmäßige  Lebenslage der deutschen Einsatzkompanie am nördlichen Grenzübergang  „Gate 1“, weitgehend ohne Telefon und Internet. Hier drängen wir auf  Abhilfe. Und in Zukunft sollten Soldaten, die kurz vorher bereits  Angehörige eines regulären Auslandseinsatz-Kontingents waren, nicht  direkt wieder für die Reserve eingeplant werden.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild:  Die Delegation des Verteidigungsausschusses unter Leitung der  Vorsitzenden, Dr. h.c. Susanne Kastner (SPD), im Gespräch mit dem  kosovarischen Premierminister Hashim Thaçi. ©bundestag.de</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">»&nbsp;</span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#4A5D75;text-decoration:underline;"><a href="http://inxmail.new-newsletter.de/inxmail3/d/d.html?uu4fq000000000bqc00000bi3" target="_blank" >Das Programm der Reise auf bundestag.de</a></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span></p></td></tr></tbody></table></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="15"></td></tr><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="15"></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="570"></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="15"></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;Nachdem die  serbische Staatsführung unter dem Kriegsverbrecher Milošević die Region  Kosovo durch Vertreibung der überwiegend albanisch sprechenden  Bevölkerung zum rein serbischen Gebiet machen wollte, hat die NATO auf  Basis eines UN-Mandats den Kosovo befreit und sichert seitdem das  möglichst gewaltfreie Zusammenleben von Kosovo-Serben und  Kosovo-Albanern in der „Republik Kosovo“.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Die  rund 7.000 Mann starke KFOR-Truppe wird vom deutschen Generalmajor  Erhard Drews geführt. Die Mission gelingt gut, ein Bürgerkrieg droht  auch dank des internationalen Engagements nicht. Doch im vergangen Jahr  kam es dennoch wieder zu Zusammenstößen zwischen gut organisierten  Schlägertrupps und der KFOR im serbisch dominierten Norden, bei denen  auch deutsche Soldaten zum Teil erheblich verwundet wurden. Und auch die  staatlichen Strukturen des Kosovos genügen europäischen Ansprüchen  nicht, die Wirtschaft ist am Boden, die Arbeitslosigkeit hoch. Unsere  Soldaten erfüllen im Kosovo also einen wichtigen Auftrag.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Gemeinsam  mit anderen Mitgliedern des Verteidigungsausschusses besuchte ich drei  Tage lang den Kosovo. Wir sprachen mit der politischen Spitze des  Staates und trafen deutsche Soldaten vor Ort. Dabei machten wir uns ein  Bild von der Einsatzbelastung der Truppe. Wegen der auch im Kosovo für  die Serben durchgeführten Parlaments- und Präsidentenwahl in Serbien war  die deutsche operative Reserve kurzfristig wieder nach Prizren verlegt  worden. Sie zeigte an den Tagen um die Wahl erfolgreich Präsenz, im  Süden speziell zum Schutz serbischer Dörfer, Kirchen und Klöster. Dies  jedoch freilich um den Preis langer Abwesenheit von zu Hause.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Alles  in allem gibt die Bundeswehr im Kosovo ein ausgezeichnetes Bild ab.  Größter Missstand ist aber aus meiner Sicht die sehr feldmäßige  Lebenslage der deutschen Einsatzkompanie am nördlichen Grenzübergang  „Gate 1“, weitgehend ohne Telefon und Internet. Hier drängen wir auf  Abhilfe. Und in Zukunft sollten Soldaten, die kurz vorher bereits  Angehörige eines regulären Auslandseinsatz-Kontingents waren, nicht  direkt wieder für die Reserve eingeplant werden.</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">Bild:  Die Delegation des Verteidigungsausschusses unter Leitung der  Vorsitzenden, Dr. h.c. Susanne Kastner (SPD), im Gespräch mit dem  kosovarischen Premierminister Hashim Thaçi. ©bundestag.de</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span><br style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;" /><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">»&nbsp;</span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#4A5D75;text-decoration:underline;"><a href="http://inxmail.new-newsletter.de/inxmail3/d/d.html?uu4fq000000000bqc00000bi3" target="_blank" >Das Programm der Reise auf bundestag.de</a></span><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:12px;color:#000000;">&nbsp;</span></p></td></tr></tbody></table></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" align="left" valign="top" width="15"></td></tr><tr style="background-color:#F1F2F2;" bgcolor="#F1F2F2"><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="15"></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="570"></td><td style="background-color:#F1F2F2;line-height:0px;" bgcolor="#F1F2F2" height="10" align="left" valign="top" width="15"></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Tage im Kosovo - Delegation des Verteidigungsausschusses besucht KFOR-Truppen</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
			<description>Zu diesem Informationenbesuch habe ich den Medien folgendes mitgeteilt:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Situation im Kosovo ist wegen den bevorstehenden Wahlen in Serbien leider wieder angespannt. Der heutige Beschluss des Bundeskabinetts, den KFOR-Einsatz um ein weiteres Jahr zu verlängern und die Lesung dazu im Deutschen Bundestag nächste Woche, ist daher ein wichtiges Zeichen, dass Deutschland als Teil der Völkergemeinschaft seiner Verantwortung im Kosovo auch weiterhin nachkommen wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die erneute, kurzfristige Verlegung der deutschen operativen Reserve, bestehend aus 428 Bundeswehr-Soldatinnen und Soldaten gemeinsam mit Österreichs Bundesheer in der insgesamt 550 Soldaten starken Eingreiftruppe ORF (<i>Operational Reserve Force</i>) ist jedoch auch eine besondere Herausforderung für die Bundeswehr und mit zusätzlichen Belastungen für unsere Soldaten verbunden. Dem muss der Deutsche Bundestag besondere Aufmerksamkeit schenken. Hierzu dienen vor allem eine Übernachtung im Camp und ein offizielles Gespräch mit Vertrauensleuten aller Dienstgradgruppen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel der Reise ist es, sich vor Ort ein Bild von der politischen Situation, von den Lösungsmöglichkeiten des Konflikts und von den Einsatzbedingungen der deutschen Soldaten in diesem zweitgrößten Einsatz der Bundeswehr zu machen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Informationen zum Besuch:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am heutigen Mittwoch treffen sich die sechs Bundestagsabgeordneten unter der Leitung der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, Susanne Kastner (SPD) zu Gesprächen mit Staatspräsidentin Atifete Jahjaga, Premierminister Hashim Taçi, dem Minister der Sicherheitskräfte des Kosovo, Agim Çeku, sowie Parlamentspräsident Jakup Krasniqi. Zudem ist ein Treffen mit dem Vorsitzenden und weiteren Mitgliedern des Sicherheits- und Verteidigungsausschusses des kosovarischen Parlaments und mit dem Leiter der Rechtsstaatlichkeitsmission der Europäischen Union im Kosovo (EULEX Kosovo), dem Franzosen Xavier Bout de Marnhac vorgesehen. Am Abend steht ein Meinungsaustausch mit dem Kommandeur der KFOR-Truppen, dem deutschen G<i></i>eneralmajor Erhard Drews und weiteren hohen Offizieren auf dem Programm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am morgigen Donnerstag reist die Delegation zunächst in den Norden des Kosovos und wird am Abend im Feldläger Prizren im Süden des Kosovos Gespräche mit deutschen Soldaten führen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>B51 Bergisch Born, Röttgen über der Wupper, Wahlkreis in Berlin, Berliner im Wahlkreis, Balkantrasse, USA-Blog, Ostereier....</title>
			<link>http://www.juergenhardt.de/</link>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:09:00 +0200</pubDate>
			
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