125 Jahre Stadt Ohligs

9. September 2016

Ohligs, seit 1929 der westliche Stadtteil Solingens, war 1891 so bedeutend geworden, dass ihm die Stadtrechte verliehen wurden. Motor des Aufstiegs der Metropole war der Bahnhof. Seine Existenz zog Handwerksbetriebe, Unternehmen, Arbeiter und Bürgertum in sein Umfeld. Beim Festwochenende feierten nicht nur Ohligser, sondern auch viele Menschen aus Nachbarstädten und dem übrigen Solingen die kurze aber glorreiche Stadtgeschichte von Ohligs.

Bis heute ist Ohligs ein Zentrum Solingens und der Region. Und wie damals spielt der Bahnhof – heute Solingens Hauptbahnhof – eine große Rolle. Wenn nicht gerade “Stellwerksarbeiten” den Zugverkehr nach Köln und Berlin unterbrechen, ist Solingen über Ohligs fest ins mitteleuropäische Eisenbahnnetz integriert.

In launigen Reden unter Anleitung von Joachim Junker und den Ohligser Jongens würdigten Oberbürgermeister Tim Kurzbach und Bezirksbürgermeister Marc Westkämper den Stadtteil und das Engagement seiner Bürger. Ich war am 21. August gerne in der Festhalle mit dabei.

Foto: ©juergenhardt.de