50 Bürgerinnen und Bürger aus Solingen, Remscheid und Wuppertal zu Gast in Berlin

17. Februar 2017

Auf Einladung von Jürgen Hardt verbringen 50 Bürgerinnen und Bürger aus Solingen, Remscheid und Wuppertal vier Tage in Berlin (15.2. – 18.2.17), um das politische Ge­schehen in der Hauptstadt kennenzulernen. Immer steht bei diesen Fahrten, die das Bundespresseamt finanziert und organisiert, und die in der Regel dreimal jährlich stattfinden, ein Besuch des Reichstages und ein Gespräch mit dem Abgeordneten auf dem Programm. Es nimmt nicht wunder, dass es dabei diesmal neben kommunalen Themen wie der Müngstener Brücke vor allem um Donald Trump ging.

Weitere Programmpunkte sind eine Ausstellung im „Tränenpalast“, dem früheren Grenzpunkt für die Einreise nach Ost-Berlin, eine politische Stadtrundfahrt und ein Informationsgespräch im Bundesverteidigungsministerium mit anschließender Führung durch die „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“.

Hardt: „Bei dem Gespräch mit meinen Gästen aus dem Wahlkreis gewann ich den Eindruck, dass das Interesse an Politik in dieser Zeit der großen Herausforderungen eher stärker geworden ist. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von uns Politikern zu recht klare Aussagen darüber, wie wir für die nächsten vier Jahre für einen starken Staat und eine starke Wirtschaft sorgen wollen, wie wir unser Land lebenswert gestalten und wie wir die internationale Lage und die Europäische Union in unsicherer Zeit mitgestalten wollen.“