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	<title>Allgemein &#8211; Jürgen Hardt</title>
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	<description>Bundestagsabgeordneter für Solingen, Remscheid, Wuppertal II Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Jürgen Hardt</title>
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		<title>Jürgen Hardt, MdB (CDU): Jetzt für den Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag bewerben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid und Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU), informiert über die Möglichkeit, sich jetzt für den Jugendmedienworkshop 2026 im Deutschen Bundestag zu bewerben: Unter dem Titel: „Alles....]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid und Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU), informiert über die Möglichkeit, sich jetzt für den Jugendmedienworkshop 2026 im Deutschen Bundestag zu bewerben:<br><br></strong>Unter dem Titel: „Alles. Gleichzeitig. Überall. Jung sein zwischen Krise und Zukunft“ findet vom 1. bis 7. November 2026 der diesjährige Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. Der Workshop richtet sich an politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Josephine Ortleb, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm, das ihnen Einblicke in den medialen sowie politisch-parlamentarischen Alltag der Bundeshauptstadt vermittelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei eigene inhaltliche Schwerpunkte nach ihren Interessen und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen. Interessierte können sich vom 7. Juli bis zum 5. August 2026unter der Internetadresse http://www.bpb.de/jugendmedienworkshopbewerben.</p>
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		<title>Jürgen Hardt, MdB (CDU) begrüßt Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ in Berlin // Bund bringt wichtige Hilfen für Kommunen auf den Weg</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/juergen-hardt-mdb-cdu-begruesst-buendnis-fuer-die-wuerde-unserer-staedte-in-berlin-bund-bringt-wichtige-hilfen-fuer-kommunen-auf-den-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzlich willkommen in Berlin, lieber Daniel Flemm (OB Solingen), Sven Wiertz (Stadtdirektor Remscheid), Daniel Wieneke (Kämmerer Solingen) und Jan Welzel (Ordnungsdezernent Solingen). Ich habe mich gefreut, unsere Stadtspitzen als Vertreter...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Herzlich willkommen in Berlin, lieber Daniel Flemm (OB Solingen), Sven Wiertz (Stadtdirektor Remscheid), Daniel Wieneke (Kämmerer Solingen) und Jan Welzel (Ordnungsdezernent Solingen). Ich habe mich gefreut, unsere Stadtspitzen als Vertreter meines Wahlkreises zu treffen. Mit dem Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ machten sie hier in Berlin – vor dem Kanzleramt, dem Bundestag und dem Bundesfinanzministerium – auf die schwierige finanzielle Lage unserer Kommunen aufmerksam. Gestern Abend war das auch Thema in unserer Landesgruppensitzung, bei der der NRW-Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk dazu gesprochen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wir in Berlin haben die Herausforderungen erkannt. Deshalb hat der Bund bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht: Neben dem 100-Milliarden-Euro-Infrastrukturprogramm wurde inzwischen das Infrastruktur-Zukunftsgesetz verabschiedet und in dieser Woche folgt das Länder- und Kommunalentlastungsgesetz. Mit diesem Gesetz beteiligt sich der Bund erstmals über Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen an der Entlastung hochverschuldeter Kommunen. Hierfür werden jährlich 250 Mio. Euro bereitgestellt. Nordrhein-Westfalen erhält davon jährlich 164,5 Mio. Euro und damit rund zwei Drittel der gesamten Altschuldenhilfe. Bis 2029 ergibt sich für NRW dadurch eine Entlastung von rund 658 Mio. Euro. Das Land beabsichtigt, diese Mittel in vollem Umfang als Zinsbeihilfe an die Kommunen weiterzugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem wurde auf der Ministerpräsidentenkonferenz Ende Juni mit dem Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt“ ein wichtiger Schritt eingeleitet. Die Veranlassungskonnexität sorgt künftig dafür, dass Länder und Kommunen entlastet werden, wenn Bundesgesetze sie mit mindestens 200 Millionen Euro zusätzlich belasten. Hinzu kommen Maßnahmen zum Bürokratieabbau, mehr Möglichkeiten zum Pooling und weitere Vereinfachungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Schritte tragen dazu bei, die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Kommunen nachhaltig zu stärken. Schließlich sind starke Städte und Gemeinden die Grundlage für einen handlungsfähigen Staat.</p>
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		<title>75 Jahre Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)!</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/75-jahre-ring-christlich-demokratischer-studenten-rcds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag hat der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) seinen 75. Geburtstag gefiert. Der RCDS ist der größte und älteste Studentenverband Deutschlands, dem ich selbst von 1987 bis 1989 als Bundesvorsitzender...]]></description>
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<p class="has-theme-palette-2-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e6d4c6ef2f0a8e790528a98b6bb995a wp-block-paragraph">Am Freitag hat der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) seinen 75. Geburtstag gefiert. Der RCDS ist der größte und älteste Studentenverband Deutschlands, dem ich selbst von 1987 bis 1989 als Bundesvorsitzender vorstand. Umso schöner war es, dass zu diesem besonderen Jubiläum sieben Generationen RCDSler aus ganz Deutschland zusammengekommen sind, um dieses Jubiläum angemessen zu feiern. Auf die nächsten 75 Jahre!</p>
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			</item>
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		<title>Landtagskandidaten in Solingen/Wuppertal und Remscheid stehen fest!</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/landtagskandidaten-in-solingen-wuppertal-und-remscheid-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben die CDU-Kreisverbände in meinem Wahlkreis in Remscheid sowie in Teilen von Solingen und Wuppertal ihre Landtagskandidaten aufgestellt. Rafael Sarlak wurde für den Wahlkreis Wuppertal III –...]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.juergenhardt.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_0554.heic"><img decoding="async" src="https://www.juergenhardt.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_0554.heic" alt="" class="wp-image-20035"/></a></figure>



<p class="has-theme-palette-2-color has-text-color has-link-color wp-elements-71aa6be8376873877b029eced253a8e4 wp-block-paragraph">Am vergangenen Wochenende haben die CDU-Kreisverbände in meinem Wahlkreis in Remscheid sowie in Teilen von Solingen und Wuppertal ihre Landtagskandidaten aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rafael Sarlak wurde für den Wahlkreis Wuppertal III – Solingen II (Elberfeld-West, Vohwinkel, Cronenberg sowie Solingen-Gräfrath und Solingen-Mitte) von den rund 70 anwesenden Mitgliedern gewählt. Parallel dazu wurde Jens Nettekoven in Remscheid erneut zum dortigen Kandidaten gekürt. Herzlichen Glückwunsch an beide!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche beiden viel Erfolg im Wahlkampf. Zugleich freue ich mich darauf, auch im nächsten Jahr weiterhin mit Jens Nettekoven zusammenzuarbeiten und mit Rafael Sarlak einen weiteren CDU-Abgeordneten aus dem Bergischen Land als Kollegen zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kann der Landtagswahlkampf beginnen. Die Landesregierung sorgt für guten Rückenwind für unsere Kandidaten, und ich bin mir sicher, dass beide bis zur Wahl im April nächsten Jahres alles geben werden, um ihre Wahlkreise für die CDU zu gewinnen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stadtjugendfeuerwehrtag in Wuppertal</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/stadtjugendfeuerwehrtag-in-wuppertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im voll besetzten Ratssaal der Stadt Wuppertal trafen sich am heißen Vormittag die verschiedenen Löschzüge der Jugendfeuerwehren zum Stadtjugendfeuerwehrtag. Stadtjugendfeuerwehrwartin und Hauptbrandmeisterin Michaela Peterburs begrüßte die Anwesenden herzlich und sorgte...]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.juergenhardt.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_0514-1.heic"><img decoding="async" src="https://www.juergenhardt.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_0514-1.heic" alt="" class="wp-image-20032"/></a></figure>



<p class="has-theme-palette-2-color has-text-color has-link-color wp-elements-1bf7c1c929900cd9a2b2f1c986784bec wp-block-paragraph">Im voll besetzten Ratssaal der Stadt Wuppertal trafen sich am heißen Vormittag die verschiedenen Löschzüge der Jugendfeuerwehren zum Stadtjugendfeuerwehrtag. Stadtjugendfeuerwehrwartin und Hauptbrandmeisterin Michaela Peterburs begrüßte die Anwesenden herzlich und sorgte für eine ausgezeichnete Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stadtjugendfeuerwehrtag ist das höchste Gremium der Jugendfeuerwehr Wuppertal. Hier kommen die Stadtjugendfeuerwehrführung und die Delegierten aller Jugendfeuerwehren zusammen, um über wichtige Angelegenheiten der Jugendfeuerwehr zu beraten und zu entscheiden. Neben der Wahl stadtweiter Funktionsträger standen Beförderungen und Ehrungen, die Vorstellung von Projekten im Rahmen der Jugendflamme Stufe 3 sowie die Präsentation der Jahresberichte der verschiedenen Organe der Jugendfeuerwehr auf der Tagesordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Grußwort berichtete ich von meinen eigenen Erfahrungen in der Jugendfeuerwehr im Taunus. Damals wie heute prägen Kameradschaft, moderne Technik, Gemeinschaft und der Dienst für die Gesellschaft die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Besonders beeindruckend ist dabei, dass Zusammenhalt und Teamgeist unabhängig von der sozialen Herkunft selbstverständlich gelebt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Dank gilt allen Jugendlichen für ihren Einsatz sowie den zahlreichen Erwachsenen, die sich mit großem Engagement für die Nachwuchsarbeit einsetzen. Allein im Jahr 2025 wurden über 18.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden in der Feuerwehr-Jugendarbeit geleistet. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und ist ein wichtiger Beitrag für unsere Gemeinschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche der Stadtjugendfeuerwehr Wuppertal und allen Jugendlichen weiterhin viel Erfolg für ihren weiteren Weg.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diese Woche ist eine entscheidende Woche für die Zukunft unserer Kommunen</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/diese-woche-ist-eine-entscheidende-woche-fuer-die-zukunft-unserer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute treffen sich die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Außerdem beraten wir heute erstmals im Plenum das Gesetz zur Entlastung der Länder und ihrer Kommunen; morgen verabschieden wir das Infrastruktur-Zukunftsgesetz...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute treffen sich die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Außerdem beraten wir heute erstmals im Plenum das Gesetz zur Entlastung der Länder und ihrer Kommunen; morgen verabschieden wir das Infrastruktur-Zukunftsgesetz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommunen stehen finanziell unter Druck und die Folgen spüren die Menschen vor Ort – bei Investitionen, Angeboten und Dienstleistungen in Solingen, Remscheid und Wuppertal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Länder- und Kommunalentlastungsgesetz gehen wir einen wichtigen Schritt: Der Bund beteiligt sich erstmals gezielt an der Entlastung hoch verschuldeter Kommunen und stellt von 2026 bis 2029 jährlich 250 Millionen Euro für den Abbau kommunaler Altschulden bereit. Ein Programm, das selbstverständlich auch in den nächsten Wahlperioden des Bundestages fortgesetzt werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit rund 165 Millionen Euro erhält NRW ein Vielfaches dessen, was vielen anderen Ländern zufließt. So erhält Brandenburg beispielsweise lediglich rund 380.000 Euro. Die Bundesbeteiligung zeigt, dass die besondere Herausforderung der kommunalen Altschulden in Nordrhein-Westfalen auch auf Bundesebene anerkannt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch wird dieser Beitrag von manchen klein geredet. Das halte ich für falsch. Denn wir NRW-Abgeordnete brauchen Rückenwind, um das Gesetz auch durchzusetzen. Viele Kollegen aus anderen Ländern müssen überzeugt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Entlastungsgesetz ist nur eine von mehreren Maßnahmen zur Unterstützung unserer Kommunen. Der Bund stellt den Ländern und Kommunen in den nächsten zwölf Jahren zudem 100 Milliarden Euro für Infrastruktur zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Morgen verabschieden wir außerdem das Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Es eröffnet die Möglichkeit, kommunale Eigenmittel bei Bundesförderprogrammen auch aus Mitteln des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität zu bestreiten. Dadurch werden kommunale Investitionsvorhaben deutlich vereinfacht und insbesondere struktur- und finanzschwache Kommunen gezielt gestärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Tobias Koch</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kultureller Austausch beim IPS-Empfang in im Bundestag in Berlin</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/kultureller-austausch-beim-ips-empfang-in-im-bundestag-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim diesjährigen IPS-Empfang präsentierten rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus fast 40 Ländern ihre Kulturen und Traditionen. Die Veranstaltung bietet jedes Jahr Raum für Begegnung, Dialog und internationalen Austausch. 2026...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim diesjährigen IPS-Empfang präsentierten rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus fast 40 Ländern ihre Kulturen und Traditionen. Die Veranstaltung bietet jedes Jahr Raum für Begegnung, Dialog und internationalen Austausch.<br><br>2026 feiert das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) sein 40-jähriges Bestehen. Mit über 3.000 Alumni weltweit leistet das Programm seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur internationalen Verständigung.<br><br>Besonders gefreut hat mich die Teilnahme von Anudari Saya-Erdene aus der Mongolei, die derzeit ein Praktikum in meinem Büro absolviert. Sie hat den mongolischen Ländertisch mit großem Engagement präsentiert. Es war eine schöne Gelegenheit, ein Stück mongolischer Kultur kennenzulernen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht unseres Wirtschaftsjuniors beim Know-How-Transfer Marc Borck aus Solingen</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/bericht-unseres-wirtschaftsjuniors-beim-know-how-transfer-marc-borck-aus-solingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie jedes Jahr, habe ich einen Wirtschaftsjunior zum Know-How-Transfer aus meinem Wahlkreis in Berlin empfangen. Dieses Mal hat der Unternehmer Marc Borck aus Solingen am Programm teilgenommen und berichtet über...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie jedes Jahr, habe ich einen Wirtschaftsjunior zum Know-How-Transfer aus meinem Wahlkreis in Berlin empfangen. Dieses Mal hat der Unternehmer Marc Borck aus Solingen am Programm teilgenommen und berichtet über seine Woche in Berlin:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Einblicke in verschiedene Ausschusssitzungen und Gespräche haben mir eindrucksvoll gezeigt, wie viel Arbeit täglich hinter den Kulissen der Politik geleistet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erfahrung hat mein Verständnis für politische Prozesse deutlich erweitert. Ich habe gelernt, dass es oft einen langen Atem benötigt, um Themen nachhaltig umzusetzen – und dass der politische Wille spürbar vorhanden sein muss, um Anliegen ernsthaft voranzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Führungskraft aus der Logistikbranche konnte ich zentrale Herausforderungen unserer Branche ansprechen. Der direkte Austausch hat mir gezeigt, wie wichtig echte wirtschaftliche Perspektiven für politische Entscheidungen sind. Ich bin zuversichtlich, dass dieser Dialog sowohl der Politik als auch dem Mittelstand einen echten Mehrwert bieten und zu unbürokratischen, praxisnahen Lösungen führen kann.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur der Wahl der nicht-ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/zur-der-wahl-der-nicht-staendigen-mitglieder-des-sicherheitsrats-der-vereinten-nationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 16:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist bedauerlich, dass Deutschland mit seiner Bewerbung für einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nicht zum Zuge gekommen ist. Deutschland ist seit Jahren ein starker, anerkannter Unterstützer der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist bedauerlich, dass Deutschland mit seiner Bewerbung für einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nicht zum Zuge gekommen ist. Deutschland ist seit Jahren ein starker, anerkannter Unterstützer der Vereinten Nationen. Respekt, Gerechtigkeit, Frieden – diese Schlüsselbegriffe, mit denen Deutschland für einen Sitz geworben hat, bleiben wichtig und verpflichten uns auch unabhängig von der Kandidatur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin daher sicher, dass die Bundesregierung nun Österreich und Portugal bei ihrer Arbeit im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nach Kräften unterstützen wird. Wichtig ist, dass sich die Stimmen der EU im Sicherheitsrat geschlossen und wirksam für Multilateralismus, Frieden und die Achtung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen einsetzen. Neutralität kann es hierbei nicht geben, gerade angesichts der seit Jahren andauernden völkerrechtswidrigen Aggression Russlands gegen die Ukraine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Lehre aus der diesjährigen Wahl muss sein, in der Gruppe der Europäer künftig frühzeitig die Abstimmung zu suchen. Dann können wir potenziell konkurrierende Bewerbungen für den nicht-ständigen Sitz im VN-Sicherheitsrat vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Praktikumsbericht von Christian Hintze</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/allgemein/2026/praktikumsbericht-von-christian-hintze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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					<description><![CDATA[Während meines einwöchigen Praktikums vom 04. bis 08. Mai 2026 im Berliner Abgeordneten Büro von Jürgen Hardt habe ich spannende und vielseitige Einblicke in die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Während meines einwöchigen Praktikums vom 04. bis 08. Mai 2026 im Berliner Abgeordneten Büro von Jürgen Hardt habe ich spannende und vielseitige Einblicke in die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag erhalten. Da ich in der Nähe von Bonn lebe und derzeit Medizin in Göttingen studiere, bot mir dieses „Schnupper-Praktikum“ eine besondere Möglichkeit, über mein Studium hinaus praktische Erfahrungen im politischen Bereich zu sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik hat mich schon sehr lange interessiert, jedoch kommt man im Medizinstudium – abgesehen von einzelnen ethischen und gesundheitspolitischen Fragestellungen – vergleichsweise selten direkt mit politischen Prozessen in Berührung. Gerade die aktuellen politischen Herausforderungen, wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die fortlaufenden Diskussionen um den Bundeshaushalt sowie zahlreiche gesundheits- und sozialpolitische Reformen, machten diese Sitzungswoche besonders spannend und eindrucksvoll. Für mich war es interessant zu erleben, wie politische Entscheidungsprozesse tatsächlich ablaufen und wie vielfältig die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während meines Praktikums durfte ich an vielen unterschiedlichen Aufgaben und Terminen teilnehmen. Unter anderem arbeitete ich an der Ausgestaltung eines Informationspapiers zur Bilanz nach einem Jahr unionsgeführter Bundesregierung mit und unterstützte bei der Beantwortung von Bürgerbriefen. Besonders spannend war für mich außerdem die Begleitung von Herrn Hardt zu verschiedenen Presse- und Social Media-Terminen. Dabei wurde mir auch deutlich, welche zunehmende Bedeutung Social Media und digitale Kommunikation mittlerweile für die politische Arbeit haben. Sie ermöglichen es Abgeordneten, ihre Arbeit im Bundestag transparent darzustellen und sowohl die Menschen im eigenen Wahlkreis als auch die politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger direkt zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus nahm ich an mehren innerfraktionellen Arbeitsgruppen teil, unter anderem zu Themen rund um den Libanon, Indien sowie zur Reform der Notfallversorgung in Deutschland. Außerdem besuchte ich öffentliche Ausschüsse (Europaausschuss, Gesundheitsausschuss) und verfolgte Plenardebatten im Deutschen Bundestag von der Besuchertribüne aus. So konnte ich politische Diskussionen und Entscheidungsprozesse unmittelbar miterleben und einen Eindruck parlamentarischer Arbeit gewinnen. Auch die Begleitung zu Abendveranstaltungen ermöglichte interessante Einblicke in das „politische Berlin“ außerhalb des regulären Sitzungsbetriebs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beeindruckt hat mich, wie eng getaktet und abwechslungsreich der Alltag eines Bundestagsabgeordneten ist. Der Terminkalender war von früh morgens bis häufig spät in den Abend gefüllt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass politische Arbeit ein hohes Maß an Flexibilität erfordert und man als Politiker weit über sein eigenes Fachgebiet hinaus zu vielen Themen auskunftsfähig sein muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte mich herzlich bei Jürgen Hardt und seinem gesamten Team bedanken, die mich während der Woche sehr freundlich aufgenommen haben und mir jederzeit die Möglichkeit gegeben haben, einen offenen und authentischen Einblick in den politischen Alltag zu erhalten. Die während des Praktikums gewonnenen Erfahrungen haben mein Interesse an politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen zusätzlich gestärkt und mir gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Politik, Gesellschaft und verschiedenen Fachbereichen – auch der Medizin – ist.</p>
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