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	<title>Stipendium &#8211; Jürgen Hardt</title>
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	<description>Bundestagsabgeordneter für Solingen, Remscheid, Wuppertal II Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</description>
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	<title>Stipendium &#8211; Jürgen Hardt</title>
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		<title>Der Bundestag vergibt wieder Stipendien für ein Austauschjahr in den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Büro Hardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 09:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PPP-Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA ist die Bewerbungsphase für das Austauschjahr 2024/25 jetzt eröffnet. Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU) wird wieder...]]></description>
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<p><strong>Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA ist die Bewerbungsphase für das Austauschjahr 2024/25 jetzt eröffnet.</strong><strong></strong></p>



<p>Der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt (CDU) wird wieder die Patenschaft für einen Austauschschüler oder eine Austauschschülerin übernehmen, die mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) 2024/25 in die USA reist. Die Jugendlichen nehmen als Juniorbotschafter an einem umfangreichen Rahmen- und Vorbereitungsprogramm teil, leben in Gastfamilien und besuchen die Schule vor Ort.</p>



<p>Jürgen Hardt ruft zur Bewerbung auf: „Lust auf ein Jahr in den USA? Interessiert an Politik, Gesellschaft und Kultur? Dann bewerbt Euch für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm 2024/25! Als Bundestagsabgeordneter begleite ich das Programm als Pate für den- oder diejenige, die 2024 aus dem Wahlkreis Solingen-Remscheid-Wuppertal II in die USA gehen wird.“</p>



<p>Bewerben können sich Schüler, Schülerinnen und Auszubildende, die neugierig auf die USA und offen für Neues, Anderes und Überraschendes sind. Wer sich gerne engagiert, für ein Austauschjahr zum Juniorbotschafter oder zur Juniorbotschafterin werden möchte und die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, ist zur Bewerbung aufgerufen. Das Stipendium umfasst die Kosten für Flug, Unterkunft, Schule, Versicherung sowie die Vorbereitung und Betreuung durch eine professionelle Austauschorganisation.</p>



<p>Alle weiteren Informationen unter: <a href="http://www.bundestag.de/ppp">www.bundestag.de/ppp</a> oder in den Wahlkreisbüros von Jürgen Hardt in Wuppertal (Höhne 41, 42275 Wuppertal), Remscheid (Konrad-Adenauer-Straße 7, 42853 Remscheid) und Solingen (Elisenstraße 11, 42651 Solingen).</p>
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		<title>Remscheider Schülerin Paula Borns geht für ein Austauschjahr in die USA</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/stipendium/2022/remscheider-schuelerin-paula-borns-geht-fuer-ein-austauschjahr-in-die-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DinerS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 10:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einer meiner schönsten Aufgaben gehört die Übernahme einer Patenschaft im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP). Dieses ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen einjährigen Aufenthalt bei einer Gastfamilie und den Besuch...]]></description>
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<p>Zu einer meiner schönsten Aufgaben gehört die Übernahme einer Patenschaft im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP). Dieses ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen einjährigen Aufenthalt bei einer Gastfamilie und den Besuch einer High School in den USA. Ich hoffe, dass das Programm auch trotz der Pandemie stattfinden kann. Dieses Jahr wird die 16-jährige Paula Borns aus Remscheid diese Möglichkeit haben. Dazu gratuliere ich ihr herzlich!</p>



<p>Mehr Informationen zum Parlamentarischen Patenschaftsprogramm finden Sie <a rel="noreferrer noopener" href="https://71746.seu1.cleverreach.com/c/35692139/1299f7566d2-qp4wm7" target="_blank">HIER</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">USA-Update von PPP-lerin Paula Borns:</h2>



<p>14. Februar 2022</p>



<p>Ich freue mich, dass Paula Borns aus Solingen, meine Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, eine gute Zeit in den USA hat. Hier ist ihr aktueller Bericht:&nbsp;</p>



<p>Gestern Abend war New Years Eve und jetzt sitze ich in einem Cafe in Rehoboth, Delaware mit meinen Freunden, mit denen ich gestern ins neue Jahr feiern durfte.In den letzten Monaten ist viel passiert. Nach Halloween wurde es bis Mitte November erstmal ruhig. Wir hatten alle viele Tests und Schulaufgaben zu machen. Ich habe mich in der Zeit sehr viel mit Freunden getroffen.</p>



<p>Ende November war „Thanksgiving”. Alle fahren dann ihre Familien besuchen und es gibt sehr viel gutes Essen.&nbsp;Meine Gastfamilie hat eine sehr große Verwandtschaft, die uns an dem langen Wochenende sehr oft besucht haben. Das aber nicht nur wegen Thanksgiving, sondern auch wegen Chanuka. Meine Gastfamilie ist jüdisch, weshalb ich dieses Jahr schon viele Jüdische Traditionen mitbekommen habe. Ich finde dies sehr spannend, weil ich finde, dass wir in Deutschland wirklich nicht genug über diese Kultur lernen. Viele Traditionen sind ähnlich zu unseren und ich finde es traurig, wie wenig ich vorher darüber wusste.</p>



<p>Black Friday Shopping war auch sehr aufregend. Ich habe vorher noch nie Menschen über Rabatte kämpfen gesehen. An dem Tag haben wir alle viele Weihnachtsgeschenke gekauft.&nbsp;Anfang Dezember war ich mit einer Gruppe mit anderen Austauschschülern auf einem „typisch deutschen Weihnachtsmarkt”. Dadurch, dass es in Baltimore viele Menschen mit deutschem Migrationshintergrund gibt, war der Weihnachtsmarkt sehr detailgetreu und originell. Das Essen war leider aber nicht annähernd so gut wie auf den Märkten in Deutschland.&nbsp;</p>



<p>Das Gute an dem Programm und meiner Austausch Organisation AFS ist, dass man in einem Team der Umgebung mit Austauschschülern aus der ganzen Welt ist, die alle in ähnlichen Situationen sind wie man selbst. So habe ich in diesem Jahr nicht nur Freunde in den USA,sondern auch aus Asien, Südamerika und anderen Ländern Europas kennengelernt. Mit dem Team unternimmt man sehr viele Sachen, wie Museumsbesuche, Tages-oder Wochenendtrips. Anfang Dezember sind wir mit der ganzen Gruppe nach New York gefahren. New York ist ungefähr 4 Stunden von uns entfernt. Wir sind also Samstagmorgen losgefahren und Sonntagabend zurückgefahren. Wir haben alleine am Samstag die Freiheitsstatue, Wall Street, New York Times Square und Brooklyn Bridge gesehen. Die Nacht haben wir in einem Hostel in Manhattan verbracht. Morgens sind wir früh aufgestanden und haben in einer kleinen Bäckerei gefrühstückt. New York ist noch größer und atemberaubenderer als man es sich vorstellt. Man fühlt sich unglaublich klein und unbedeutend in einer sehr guten Weise.</p>



<p>Nach dem New York Trip ist es erstmal ziemlich still geworden und die Coronazahlen sind hier stark gestiegen.&nbsp;Meine zweite Gastschwester ist vom College nach Hause gekommen für die Ferien. Zwei Tage danach mussten wir in Quarantäne wegen engem Kontakt zu jemandem, der positiv auf Corona getestet wurde. Deshalb waren wir über Weihnachten die ganze Zeit zu Hause. Das war sehr schade, weil wir eigentlich ganz viel vor hatten, zum Beispiel eine Reise nach Florida, die wegen Corona gecancelt werden musste.&nbsp;Zum Glück konnten wir wenigstens Neujahr feiern. Dafür sind wir mit ein paar Freunden in das Strandhaus meiner Gastfamilie gefahren. Das ist in Rehoboth, Delaware. Wir waren erst in einem italienischem Restaurant essen und sind dann an den Strand gefahren. Dort haben wir ein Lagerfeuer gemacht und mit Marshmellos und Lagerfeuer singend ins neue Jahr rein gefeiert.</p>



<p>Heute ist der zweite Januar und morgen soll die Schule wieder anfangen. Das werden wir aber noch sehen, weil ein Wintersturm angesagt ist und die Schule dann sehr wahrscheinlich schließt. Die Schule hier ist sehr vom Wetter abhängig, weil hier Schüler vom ganzen County zur Schule gehen.</p>



<p>Foto: © Paula Borns</p>
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		<title>Erfahrungsbericht von Yannick Mbuyi aus Solingen über sein Austauschjahr als junger Berufstätiger in den USA</title>
		<link>https://www.juergenhardt.de/stipendium/2019/erfahrungsbericht-von-yannick-mbuyi-aus-solingen-ueber-sein-austauschjahr-als-junger-berufstaetiger-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DinerS]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 09:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[Veranstaltungskaufmann Yannick Mbuyi aus Solingen wurde im vergangenen Jahr von mir für das Austauschprogramm für Berufstätige des Deutschen Bundestages ausgewählt und hat ein Jahr in den USA verbracht. Er hat...]]></description>
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<p>Veranstaltungskaufmann Yannick Mbuyi aus Solingen wurde im vergangenen Jahr von mir für das Austauschprogramm für Berufstätige des Deutschen Bundestages ausgewählt und hat ein Jahr in den USA verbracht. Er hat dort ein College besucht und anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb absolviert. Über seine Erfahrungen berichtet er in seinem Abschlussbericht, den ich mit seinem Einverständnis gerne teile.</p>



<p>Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses für junge Deutsche und US-Amerikaner. Wir Bundestagsabgeordnete übernehmen für die Jugendlichen und Heranwachsenden eine Patenschaft. Das PPP-Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen.</p>



<p>Die Bewerbungsfrist für das 37. PPP 2020/21 beginnt am Donnerstag, dem 2. Mai 2019 und endet am Freitag, dem 13. September 2019. Mehr Infos gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.bundestag.de/ppp" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.bundestag.de/ppp</a></p>



<p>Erfahrungsbericht Yannick Mbuyi:</p>



<p><em>“Es ist verrückt, wie schnell die Zeit verfliegt. Gestern war man noch am Flughafen in Frankfurt und hat sich dort von seinen Liebsten verabschiedet und war kurz davor sich in einen Flieger zu setzen, nicht wissend was einen so wirklich im kommenden Jahr erwartet. Jedoch bringt man natürlich schon eine gewisse Erwartungshaltung und ein Wunschdenken, was man in diesem Jahr erreichen und erleben möchte, mit.</em></p>



<p><em>11 Monate später geht es nun darum, die einem verbleibende Zeit bestmöglich zu planen und das Jahr Revue passieren zu lassen. Wenn ich mich an meine Erwartungshaltung und Wünsche von dem Tag, an den ich die USA gereist bin, zurückdenke, kann ich aufrichtig behaupten, dass alle Vorstellungen vom Parlamentarischen Patenschaftsprogramm übertroffen wurden.</em></p>



<p><em>Nach einem mehrtägigen Vorbereitungsseminar in New York City ging es für mich in die Stadt, in der ich das zurückliegende Jahr leben durfte – Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Ich darf mich sehr glücklich schätzen an diesem Ort platziert wurden zu sein. Seit dem Moment meines Eintreffens wurde ich unglaublich warm und herzlich von den Menschen in dieser Stadt empfangen – besonders herauszustellen sind dabei meine Hosts, mit denen ich eine innige Freundschaft etablieren konnte, die auch über dieses Jahr hinaus bestehen bleiben wird.</em></p>



<p><em>Ich freue mich sehr darüber, dass ich die Möglichkeit hatte hier an ein College zu gehen und somit in einem anderen kulturellen Umfeld zu lernen. Ich hatte sehr viel Spaß am Umgang mit meinen Professoren und Kommilitonen, die sich immer auch sehr interessiert an meiner Herkunft gezeigt haben und sich nie zu Schade waren, sich viel Zeit zu nehmen, um von ihren Erfahrungen zu berichten.&nbsp; Da ich sehr Fußball begeistert bin, war es für mich ein Glücksfall, dass sich an meinem College auch ein sehr aktiver Fußballclub befindet, der mir einen sehr einfachen Einstieg in das College-Leben geebnet hat.</em></p>



<p><em>Außerhalb vom College konnte ich mich erfolgreich für einen Job bei der hiesigen NBA-Franchise, den Minnesota Timberwolves bewerben. Da ich in Deutschland auch im Sport gearbeitet hatte, war es fantastisch für ein professionelles Basketballteam zu arbeiten. Ich blicke sehr glücklich auf die spannende Zeit in einem großartigen Team von Leuten zurück, mit denen mich auch außerhalb der Arena oder des Büros eine Freundschaft verbindet.</em></p>



<p><em>Wenn man in die USA kommt, kriegt man auch erst einmal ein Gefühl dafür, wie unfassbar riesig dieses Land ist. Es gibt so viel zu sehen und zu bewundern und ich denke, dass wirklich jeder etwas in diesem Land finden kann, wofür er sich begeistern kann. Seien es die malerischen Naturkulissen in den Nationalparks, wunderschöne Strände an der Westküste oder die belebten Straßen der Metropolen – jeder wird im „Land of Opportunity“ fündig werden.</em></p>



<p><em>Was sich letztlich aber zurückblickend auf das Jahr am meisten würdigen lässt, sind die Menschen. Ich habe über das Jahr so viele positive, tolerante, offene, lustige, kreative und herzliche Menschen kennengelernt. Diese Menschen haben dieses Jahr zu so einem spannenden Erlebnis gemacht, das mich auf so vielen verschiedenen Ebenen hat wachsen lassen. Ich würde wirklich jedem ans Herz legen und auch wünschen, so ein Erlebnis machen zu können. Selbstverständlich gibt es auch Herausforderungen, die sich einem über das Jahr hin und wieder in den Weg stellen. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass man an diesen Herausforderungen wächst und sie deshalb auch suchen sollte.</em></p>



<p><em>Ich möchte mich also hiermit bei allen beteiligten Organisationen und Personen bedanken, die dieses Jahr ermöglicht haben und mit einem hohen Engagement dafür arbeiten, dass ein wundervolles Projekt wie das Parlamentarische Patenschaftsprogramm&nbsp; weiterhin bestehen bleibt, welches einen unschätzbaren Wert für die Verständigung und Verbundenheit der Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland darstellt.”</em></p>



<p>Foto:&nbsp;©Yannick Mbuyi</p>
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