Über mich

JH mit FamilieMeine Lieblings-Freizeitbeschäftigung:

Ich fürchte, man sieht es auch: Kochen und Essen. Die Freude fängt schon mit der Auswahl der Lebensmittel an – am liebsten kaufe ich in gut sortierten Supermärkten oder Hofläden, wie zum Beispiel eine Weihnachtsgans bei Frau Berg in Wuppertal-Ronsdorf. „Bio“ muss nicht sein, ich halte auch unsere „normalen“ Lebensmittel für absolut hochwertig. Ich achte aber auf Qualität und Herkunft.
 
 
Mein Lieblings-Alternativberuf:

Wenn ich einen Lehrberuf ergriffen hätte, wäre ich wahrscheinlich Koch, Konditor oder Bäcker geworden. Unter meinen Vorfahren gibt es Vorbilder: Meine Großmutter stammt aus einer Bäckerei in Kassel, eine Großtante hat in die Konditorei Kofler in Bad Homburg eingeheiratet. Kofler & Compagnie sind heute Caterer von Spitzenevents in der ganzen Welt.
 
Mein Lieblings-Urlaubsziel:

Schottland im Winter. Okay, wenig Tageslicht und recht viel Regen. Aber: Landschaft und frische Luft pur, keine Mücken und keine Wohnmobile auf der Straße, die in Schottland im Sommer schon mal nerven können. Im Winter ist Schottland leider nichts für kleine Kinder, weshalb ich jetzt länger nicht da war. In den letzten Jahren genieße ich die wenige gemeinsame Zeit mit meiner Familie bei familienfreundlichen Urlauben etwa in Holland.
 
Meine Lieblingsorte im Wahlkreis:

Bei Sonne auf der Terrasse von Haus Müngsten. Gerne auch auf den Marktplätzen von Lennep oder Gräfrath.
 
Mein (aktuelles) Lieblingsbuch:

„Zwei Herren am Strand“ von Michael Köhlmeier. Eine phantastische Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, leider wohl weitgehend erfunden, doch die Freundschaft war historisch echt: Churchill und Chaplin. Ich lese abends vor dem Einschlafen oder im ICE.
 
Meine Lieblingsmusik:

Die Schottische Symphonie von Mendelssohn-Bartholdy und so manches von Wagner. Alle Overtüren z.B. sind großartig! Bei Pop-Musik gefällt mir auch vieles, wie etwa Coldplay.
 
Mein Lieblingsfilm:

„Local Hero“ – spielt übrigens in Schottland. Junger aufstrebender Manager geht über Stock und Stein, um für seine Ölfirma ein Strandstück zu kaufen. Er erkennt dabei den wahren Sinn des Lebens.
 
Mein Lieblingssport:

Freunde lachen – Jürgen und Sport? Heute sportle ich zu wenig, allenfalls gehe ich in Berlin zu Fuß ins Büro. Das war mal anders: Als Taucher bei der Marine war ich recht fit. Ich war außerdem ein guter Segler. Einmal im Jahr versuche ich, auf ein Segelboot zu kommen. Es klappt dann immer noch mit Schoten und Tampen.
 
Was ich gerne auch mal gewesen wäre?

U-Boot-Kommandant, was für einen Marineoffizier und Brillenträger allerdings nur schwer erreichbar ist – und nach einem Taucherunfall 1985 war es dann auch endgültig ausgeschlossen.