Reise mit der Bundeskanzlerin nach Jordanien und in den Libanon

29. Juni 2018

Vom 20. bis zum 22. Juni habe ich die Bundeskanzlerin auf ihrer Reise nach Jordanien und in den Libanon begleitet. Beide Länder tragen eine unglaubliche Last der Flüchtlingskrise in der Region und verdienen unsere volle Unterstützung. Diese hat Bundekanzlerin Merkel einmal mehr bekräftigt. Es kommt darauf an, den Millionen von Flüchtlingen, die nahe ihrer eigenen Heimat im Libanon und in Jordanien Schutz gefunden haben, die notwendige humanitäre Versorgung, und den Kindern und Jugendlichen Schulbildung sowie berufliche Bildung zuzusichern. Hierin werden sie auch von Deutschland maßgeblich unterstützt.

Zugleich spielen beide Länder als Partner eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der gesamten Region. Gerade Jordanien ist mit Blick auf die Krisenherde in der Region, aber auch mit Blick auf die Sicherheit Israels ein Schlüsselpartner. Auch aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, dort Bundeswehrsoldaten zu stationieren, wo sie internationale Bemühungen unterstützen, den IS zu besiegen. Bei persönlichen Gesprächen mit unseren vor Ort stationierten Soldaten konnte ich mir einen Eindruck von diesem wichtigen Einsatz verschaffen, der direkt die Sicherheit Deutschlands erhöht. Unser aller Dank gilt den Soldatinnen und Soldaten, die unter den schwierigen Bedingungen diesen wichtigen Einsatz leisten!

Foto: Jürgen Hardt MdB im Gespräch mit Soldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Azraq in Jordanien.