Reise nach New York – In meiner Funktion als Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit

14. November 2017

Also Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit reise ich am 14.November 2017 zu Gesprächen nach New York.

Bei aller Unsicherheit über den außenpolitischen Kurs des US-Präsidenten gibt es zahlreiche Herausforderungen, bei denen Deutschland und die USA an einem Strang ziehen müssen, wie das Atomabkommen mit Iran, der Umgang mit Nordkorea oder Sanktionen gegen Russland. Auch über Klimapolitik und Handelsfragen müssen wir im Gespräch bleiben. Es ist meine Rolle als Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, dieses Gespräch zu suchen, deutsche und europäische Positionen zu erklären und für eine enge transatlantische Abstimmung in zentralen Fragen zu werben. Meine Reise bietet mir zugleich Gelegenheit, den Austausch mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, die der transatlantischen Zusammenarbeit verbunden sind, fortzusetzen. Dazu gehört auch das renommierte Leo-Baeck-Institut, das Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums erforscht und dokumentiert.

Hier erfahren Sie mehr über meine Aufgaben als Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt.