Sozialgespräch mit der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Remscheid

2. Juni 2016

In regelmäßigen Abständen treffe ich mich mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege (AGW) Remscheid. Ohne die AWO, Caritas, das Rote Kreuz, den Paritätischen und die Diakonie und auch den jüdischen Wirtschaftsverband (mit Sitz in Wuppertal) würde unser Gesellschaftssystem nicht funktionieren. Wichtige soziale und gesundheitliche Aufgaben werden von den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege übernommen. Deutschland hätte es niemals geschafft, innerhalb weniger Monate eine solche große Zahl Flüchtlinge aufzunehmen, wenn nicht auch die Freie Wohlfahrtspflege einen großen Teil der Aufgaben gestemmt hätte.

Die Gespräche mit der AGW schätze ich besonders, weil sie für mich eine Rückkopplung zwischen der Bundespolitik in Berlin und der Lebenswirklichkeit im Wahlkreis bedeuten. Ich erfahre, wo der Schuh wirklich drückt und wie unsere Politik vor Ort ankommt und umgesetzt werden kann. Dieses Mal haben wir vor allem über die aktuellen politischen Themen Flüchtlinge und Altersarmut gesprochen. Ich persönlich habe viele Anregungen aus dem Gespräch mitgenommen, die ich bei meiner Arbeit in Berlin einbringen kann.

Foto: ©www.remscheid.paritaet-nrw.org