Transatlantik-Koordinator reist nach Washington und Ottawa

21. März 2016

Der Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit, Jürgen Hardt, reist vom 20.-24. März nach Washington D.C. und Ottawa. Vor seiner Abreise erklärte er:

“Ich freue mich, gerade in der heißen Phase des laufenden Vorwahlkampfs Gespräche im US-Kongress und mit der US-Administration zu führen. In dieser emotional aufgeladenen Stimmung ist es wichtig, über das aktuelle Tagesgeschehen hinaus die Bedeutung transatlantischer Partnerschaft und Zusammenarbeit bei der Bewältigung der vielfältigen Krisen zu unterstreichen.

In Kanada freue ich mich auf Gespräche mit Mitgliedern des Kabinetts der neuen kanadischen Regierung ebenso wie mit Abgeordneten des neuen kanadischen Parlaments. Mit seiner großen Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen ist Kanada nicht nur ein solidarischer Partner bei der Bewältigung dieser historischen Herausforderung für die internationale Staatengemeinschaft, sondern auch darüber hinaus ein wichtiger Partner Deutschlands in vielen multilateralen Gremien. Bereits in ersten Gesprächen mit Außenminister Dion und Verteidigungsminister Sajjan haben diese großes Interesse an einer Intensivierung der deutsch-kanadischen Zusammenarbeit signalisiert, gerade auch zur Unterstützung des deutschen OSZE-Vorsitzes. Ich möchte mit unseren Freunden in Ottawa konkret ausloten, wo wir diese Zusammenarbeit weiter vertiefen können.”