Erfolgreiches Parlamentarisches Frühstück des Circular Valley im Bundestag
Gerne habe ich zusammen mit Helge Lindh, meinem Wuppertaler Bundestagskollegen (SPD), die Schirmherrschaft für das heutige Parlamentarische Frühstück des Circular Valley im Deutschen Bundestag übernommen. Es war ein voller Erfolg: Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und den Bundesministerien diskutierten engagiert über Chancen und Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft.
Das Frühstück hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Start-ups, etablierten Unternehmen und Politik ist. Andreas Mucke, Geschäftsführer von Circular Valley und ehemaliger Oberbürgermeister von Wuppertal, Dr. Carsten Gerhardt, Initiator und Prof. Dr. Thomas Müller-Kirschbaum haben spannende Perspektiven aufgezeigt. Das Circular Valley vernetzt Innovatoren und Entscheidungsträger auf ideale Weise – und liefert praxisnahe Lösungen für eine nachhaltige Wirtschaft.
Thematisiert wurde die Bedeutung zirkulären Wirtschaftens für strategische Souveränität, Innovation und Nachhaltigkeit. Rohstoffkreisläufe zu schließen, ist dabei nicht allein eine Frage der Nachhaltigkeit, sondern der Unabhängigkeit von Rohstofflieferanten und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Teilnehmenden konnten Best Practices kennenlernen und politische Fragestellungen diskutieren.
Es freut uns außerordentlich, diesen Leuchtturm Wuppertaler Unternehmer- und Innovationsgeists in Berlin begrüßen zu dürfen. Mit der Verabschiedung einer Kreislaufwirtschaftsstrategie und einer Schwerpunktsetzung im Haushalt des Bundesumweltministeriums zu dessen Umsetzung stellt sich der Bundestag klar auf die Seite des nachhaltigen Wirtschaftens. Die Expertise des Circular Valleys wird daher auch in Berlin gebraucht und wahrgenommen.
Über Circular Valley:
Circular Valley ist ein internationales Innovationsökosystem mit Sitz in Wuppertal, das Start-ups, Mittelstand und Industrie bei der Entwicklung und Skalierung zirkulärer Geschäftsmodelle unterstützt. Ziel ist es, die Kreislaufwirtschaft praxisnah umzusetzen und durch den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik voranzubringen.

